Weidenau-Forum

Montag, 27.04.2026

Musikalischer Abend

Im Rahmen des Weidenau Forums laden wir sehr herzlich zu einem besonderen musikalischen Abend ein:

Klavierrezital

Montag, 27. April 2026, um 19:30 Uhr

Es spielen Barnabás Csiszár und Sebastian Rauch, zwei junge Pianisten der Musikhochschule München, Werke von Mozart, Ravel, Chopin und Mussorgsky.

Was diesen Abend so besonders macht, ist nicht nur das hohe künstlerische Niveau, sondern auch die Tiefe und Vielfalt der Musik:

  • Mozart berührt durch seine klare, fast überirdische Schönheit – eine Musik, die Leichtigkeit und Tiefe auf wunderbare Weise verbindet.

  • Chopin spricht direkt zum Herzen: seine Werke sind voller Sehnsucht, Poesie und innerer Bewegung.

  • Ravel öffnet Klangwelten voller Farben und feiner Nuancen – fast wie musikalische Impressionen.

  • Mussorgsky schließlich nimmt mit auf eine kraftvolle Reise durch Bilder und Geschichten, die in Musik lebendig werden.

So entsteht ein Abend, der nicht nur musikalisch beeindruckt, sondern auch innerlich bewegt – ein wenig wie ein Gespräch ohne Worte, das lange nachklingt.

Herzliche Einladung, sich diese Zeit zu gönnen und gemeinsam einen besonderen Abend zu erleben.

Weidenau | Pienzenauerstr.38 | 81679 München

Eintritt frei | Spenden willkommen

Wenn Sie dabei sein möchten, freuen wir uns über Ihre Anmeldung unter:

info@weidenau.org

Freitag, 04.07.2025

Konzert Bruder Trio

UN SOSPIRO

Dar Bruder-Duo in Weidenau

Georg und Anton Bruder spielen Werke von

Ludwig van Beethoven, Sergeij Rachmaninow,

Robert Schumann, Gabriel Fauré und Franz Liszt

Freitag, 4. Juli 2025, 19.00 Uhr

Weidenau | Pienzenauerstr.38 | 81679 München

Eintritt frei | Spenden willkommen

www.bruder-trio.de

Wenn Sie dabei sein möchten, freuen wir uns über Ihre Anmeldung unter:

info@weidenau.org

Dienstag, 01.04.2025

Unter Heiden - Warum ich trotzdem Christ bleibe

Der Schriftsteller Céline hat recht: "Das Leben ist gewaltig, man geht sich überall verloren." Es ist der Grund, warum ich jeden Morgen und jeden Abend mit Gott spreche: weil ich nicht verloren gehen will in einer Welt, die ich immer weniger verstehe, einen Gott zu haben, den man lieben kann, einen Schutzraum, in dem man flüchten kann, Kirchen, in die man sich setzen kann, Gebete, die man aufsagen kann, Traditionen, in die man sich stellen kann, Wunder, an die man glauben kann, sind ein unbezahlbarer Schatz in einer immer schnelleren und komplizierteren Welt…

Das schreibt der Journalist des Magazins der Süddeutschen Zeitung Tobias Haberl in seinem jetzt erschienen Bestseller "Unter Heiden", in dem er schildert, warum er persönlich am Glauben an Gott und Kirche festhält.

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Dienstag, 11.02.2025

Die letzte Konsequenz - Christlicher Widerstand in Bayern unter dem Nationalsozialismus

München war nicht nur die "Stadt der Bewegung" wie die Nazi-Propaganda behauptete, sondern  auch die Stadt mutigen Widerstands gegen die NS-Diktatur. Wie  in vielen anderen Städten  Deutschlands leisteten Menschen offenen und stillen Widerstand, oft unter Gefahr für Leib und Leben.

Unter ihnen waren  viele, die aus ihrem christlichen Glauben heraus handelten.

In München waren es vor allem  junge Studenten wie die Mitglieder der Weißen Rose mit ihrem Lehrer Professor Kurt Huber aber auch einfache Menschen wie  der Schalttechniklehrling Walter Klingenbeck aus der Pfarrei St.Ludwig in München-Schwabing, der mit Freunden regimekritische Flugblätter verteilt und einen eigenen Schwarzsender aufgebaut hatte,  Er wurde verraten und am 5. August 1943  im Alter von 19 Jahren in Stadelheim durch das Fallbeil hingerichtet.

Hier in der Nähe unseres Bildungszentrums an der Kirche St. Georg in Bogenhausen findet sich an der Außenseite eine Gedenktafel für vier Angehörige der Pfarrei, Priester und Laien, die als Mitwisser des Attentats vom 20. Juli 1944 hingerichtet wurden.

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Dienstag, 15.10.2024

Barock in Europa und Bayern

Das Konzil von Trient um die Mitte des 16. Jahrhunderts gibt der katholischen Kirche in seinen Reformbeschlüssen den Kurs für die nächsten Jahrhunderte vor – unter wesentlicher Beteiligung der Jesuiten, die sich um dieselbe Zeit gründen. Es folgt eine Zeit der Vereinheitlichung und Verbreitung, die neben liturgischen Vorgaben auch neue Ideen in sakraler Architektur und Kunst in Europa etabliert. Italien, insbesondere Rom ist dabei Ausgangspunkt für innovative Raumkonzepte und künstlerische Standards. Über Italien und durch italienische Künstler erreicht der Barock auch Bayern und fällt auf fruchtbaren Boden: er durchdringt alle geistlichen Gemeinschaften und deren Bauten und kann mit seinem schier unerschöpflichen Bilderreichtum die Menschen auf dem Land und in der Stadt unmittelbar erreichen und für lange Zeit prägen.

 

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